So schützen Sie sich und Ihre Familie vor der „finanziellen Atomexplosion“:

„Die 7 WICHTIGSTEN Tipps wie Sie einer Währungsreform vorsorgen“

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‚Super-Insiderreport!‘

Livia Meister, Zürich

Gründe Währungsreform

Gründe für die Durchführung einer Währungsreform

Diese Gründe für eine Währungsreform liegen auch beim Euro vor

Es gibt viele unterschiedliche Gründe, die eine Währungsreform notwendig machen. Betrachtet man einige dieser Gründe genauer fällt auf, dass einige davon schon heute gegeben sind.

Selbst wenn die EU zum Ziel hat Staatsbankrotte zu vermeiden und Inflationsraten im Griff zu halten, sollte man immer die Augen auf die wirtschaftlichen und politischen Tatsachen richten. Sollte der Euro tatsächlich scheitern und alle Länder wieder eine individuelle Währung bekommen, wird dies zu einer immensen Belastung und Ungleichbehandlung ganzer Bevölkerungsschichten gegenüber Unternehmern oder Staaten führen.

Die wichtigsten Gründe, für eine Währungsreform sind:

  1. Staatsbankrott und Hyperinflation
  2. Kriegsfinanzierungen und finanzielle Folgen verlorener Kriege
  3. Politische Ursachen


„Die“ Ursache Nr. 1: Staatsbankrott und Hyperinflation

Falls ein Staat aufgrund extrem hoher Inflationsraten nicht mehr in der Lage ist langfristig die Zinsen an seine Gläubiger zu zahlen, spricht man von Hyperinflation und Staatsbankrott. Beispiel hierfür ist die Währungsreform 1923 in Deutschland und auch die Finanzkrise in Griechenland. Wenn in Europa keine Währungsunion bestehen würde, wäre Griechenland ein Kandidat für eine umfassende Währungsreform. Aber selbst in Deutschland, wo die Lage einigermaßen stabil schein, sprechen die Zahlen der Staatsverschuldung eine deutliche Sprache.

2010 wurden mehr als 38 Milliarden Euro allein für Schuldzinsen in Deutschland ausgegeben. Die Finanzierung dieses Betrags wurde durch die deutschen Steuerzahler erzielt. Das bedeutet, dass nahezu jeder fünfte Euro aus Steuereinnahmen dazu aufgewendet wurde, die Schulden des Staates zu finanzieren. Dies führt dazu, dass dieses Geld an anderen Stellen fehlt. Unentbehrliche Entlastungen bei Steuern und Abgaben der Bürger sind nicht mehr finanzierbar. Würde man annehmen, dass sich die Zinskosten um nur ein Prozent erhöhen, würden die Staatsausgaben um etwa 10 Milliarden Euro pro Jahr ansteigen.

Um eine Überschuldung des Staates zu vermeiden, müssen Ausgaben an anderen Stellen im Haushalt extrem reduziert werden. Die unausweichliche Folge, auch das zeigt das Beispiel Griechenlands und anderer vom Staatsbankrott bedrohter EU-Staaten, ist ein Schuldenschnitt bei den Staatsanleihen oder letztendlich eine komplette Währungsreform.

Weitere Ursachen, die eine Währungsreform auslösen könnten

Verlorene Kriege oder Kriegsfinanzierungen führen ebenfalls teilweise zu Währungsreform. Dies hat Deutschland sowohl nach dem Ersten als auch nach dem Zweiten Weltkrieg miterlebt. In der Nachkriegszeit kommt es in der Regel zu einer überhöhten Staatsverschuldung. Politische Gründe können aber genauso eine Währungsreform auslösen. Dies war im Jahr 1990 der Fall, als die ehemalige DDR zur Bundesrepublik Deutschland beitritt. Auch bei der Aufspaltung von Ländern kann eine Währungsreform erforderlich werden, um nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich und finanziell klare Grenzen zu ziehen. Ein Beispiel dafür ist die Trennung der Tschechoslowakei in die souveränen Staaten Tschechien und Slowakei im Jahr 1993. Zu einer Währungsreform können auch die Gründung und oder die Auflösung von Währungsunionen wie dem Euro führen.

Viel Erfolg bei der Anwendung dieser wertvollen Tipps und Tricks

Wünscht Ihnen Ihr


Thorsten Wittmann ®
Mehrfacher Finanzautor
Vorstand Verbraucherschutz Klartext e.V.